JKBluesReport presents : Henrik Freischlader Live im LCB in Wuppertal (Germany) am Fr.26.02.2010 mit einem Song aus seinen aktuellen Album: Henrik Freischlader recorded by Martin Meinschäfer Song : GOT IT MADE (LIKE THIS) Band : Henrik Freischlader – guitar/vocals Moritz Fuhrhop – hammond Theofilos Fotiadis – bass Hardy Fischötter – drums www.henrik-freischlader.de Have fun!
“Doctor doctor, please / Oh, the mess I’m in”, sangen UFO 1974. Einem ihrer bekanntesten Stücke entnommen beschreiben die Zeilen den Zustand der Band seit 1978 recht treffend. Neun Jahre davor kommen Phil Mogg (Gesang), Mick Bolton (Gitarre), Pete Way (Bass) und Andy Parker (Schlagzeug) in London zusammen. Den ursprünglichen Namen Hocus Pocus tauschen sie bald gegen den eines bekannten Clubs der Hauptstadt ein: UFO Mit einer Mischung aus Hard und Progressive Rock sowie Good Time Boogie entstehen die ersten drei Alben “UFO” (1970), “UFO 2: Flying One Hour Space Rock” und “UFO Live” (beide 1971). Im Heimatland kaum wahrgenommen, erspielen sie sich in Japan und Deutschland eine treue Fangemeinde. Bei einer Deutschlandtour mit den Scorpions entdecken sie deren jungen Gitarristen Michael Schenker und verpflichten ihn 1974 nach dem Abgang Boltons. Der Wechsel führt zum Durchbruch. Schenker bringt mit seinem Markenzeichen, der Gibson Flying V, einen härteren Sound in die Band ein und komponiert ihre größten Hits mit. Das erste gemeinsame Album “Phenomenon” (1974) enthält mit “Doctor Doctor” und “Rock Bottom” zwei ihrer bekanntesten Lieder. Mit “Force It” (1975) und “No Heavy Petting” (1976) bestätigen sie ihren Erfolg, mit “Lights Out” (1977) und “Obsession” (1978) knacken sie auch den US-Markt, nachdem sie den Keyboarder/Gitarristen Paul Raymond in ihre Reihen aufgenommen haben. “Strangers In the Night” (1978) hält ihre mitreißenden Auftritte zum Höhepunkt ihrer Karriere fest …